Handgemalte Reproduktionen nach William Bouguereau

Galerie Max Liebermann

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Max Liebermann – eine kleine Biografie

Max Liebermann - Biergarten - Reproduktionen

Max Liebermann – Biergarten

Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der impressionistischen Malerei in Deutschland. Der Maler und Grafiker Max Liebermann ist 1847 in Berlin geboren und beginnt im Jahre 1866 ein Studium an der Universität seiner Geburtsstadt. Gegen den Willen seines Vaters, einem jüdischen Fabrikanten, nimmt Max Liebermann bereits während seines Studiums am Malunterricht teil.

Sein Wunsch Maler zu werden, führt Max Liebermann 1869 an die Kunstschule in Weimar, an der er Schüler von Ferdinand Pauwels wird. Im Jahre 1873 macht sich Liebermann auf den Weg nach Paris und arbeitet in einem Atelier in Montmartre. Sein erstes großes Werk „Die Gänserupferinnen“, stammt aus dem Jahre 1872, welches er beim Salon de Paris einreicht, aber leider nur negative Kritiken dafür erhält.

Im Sommer 1874 entschließt sich Max Liebermann nach Barbizon zu gehen, wo das Gemälde „Kartoffelernte in Barbizon“ entsteht – Liebermann stellt es allerdings erst Jahre später fertig.

Max Liebermann - Brabant Kloepplerinnen - Studie mit drei Figuren Reproduktionen

Max Liebermann – Brabant Kloepplerinnen

Bei seinem drei-monatiger Aufenthalt in Holland im Jahre 1875 beschäftigt er sich sehr intensiv mit der Malerei von Frans Hals.

1876 zieht es den deutschen Maler abermals für mehrere Monate nach Holland, wo er den Radierer William Unger trifft.

Reproduktionen nach Max Liebermann - Am Strand in Scheveningen 2

Reproduktionen nach Max Liebermann – Am Strand in Scheveningen

Max Liebermann kehrt schließlich nach Paris zurück und verfällt, aufgrund des Drucks seiner Eltern, zeitweise in tiefe Depressionen. Er fass den Entschluss, die französische Hauptstadt zu verlassen und macht sich auf den Weg nach Venedig. Dort trifft er auf Franz von Lenbach, dem er später nach München folgt.

Erst 1884 kehrt der Maler in seine Heimatstadt Berlin zurück, er heiratet, seine Tochter wird geboren und der Künstler wird im Verein „Berliner Künstler“ aufgenommen. 1896 ist er Mitorganisator deutscher Künstler an der Pariser Weltausstellung und 1986 veröffentlicht er seine erste schriftstellerische Arbeit – die Studie über den Maler Edgar Degas.

Reproduktion nach Max Liebermann - Allee in Overveen

Reproduktion nach Max Liebermann – Allee in Overveen

1897 wird Liebermann zum Professor der „Königlichen Akademie der Künste“ in Berlin ernannt und ein Jahr später gründet der Maler die Berliner Secession, als deren Präsident er fungiert. Gleichzeitig kommt ein Wandel in die Gemälde des Künstlers: Die Farben werden leuchtender und heller.

Seine Villa am Wannsee entsteht in den Jahren 1909 bis 1910. Fortan ist der Maler den Sommer über in seiner Villa und lässt sich vom Garten des Anwesens zu neuen Gemälden inspirieren. 1920 wird er bei der Preußischen Akademie der Künste Präsident und 1927 Ehrenbürger seiner Heimatstadt, aber 1933 von den Nationalsozialisten mit Ausstellungsverbot belegt.

Während Max Liebermann einen Fackelzug der SA anläßlich der Machtergreifung der Nazis beobachten musste, tat er den berühmten Ausspruch: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“

1933 legte er die Ämter bei der Preußischen Akademie nieder und verstarb im Jahre 1935.